Gesundheit

Fieber und Fiebermessen bei Hunden

Ursachen – Fiebermessen bei Hunden

Fieber bei Hunden gehört zu den Symptomerkrankungen, da es auf eine grundlegende Erkrankung oder einen Defekt im Organismus verweist. Fieber beim Hund ist ein Symptom für verschiedene Krankheiten. Der Tierarzt klärt ab, was dahinter steckt und ob er Gegenmaßnahmen ergreift. Nicht jede Erhöhung der Körper-Temperatur deutet auf eine Erkrankung hin: Starke Aktivität führt ebenfalls kurzfristig dazu.

Jeder Tierhalter sollte den gesunden Temperaturbereich seines Tieres kennen, um Fieber bei Hunden so schnell wie möglich zu erkennen und sinnvolle Erste Hilfe Maßnahmen einleiten zu können. Auf diese Weise ist es Ihnen möglich, Schlimmeres zu verhindern und Ihrem Tier so schnell wie möglich Linderung zu verschaffen.

Richtig Fieber messen Hund

Richtig Fieber messen beim Hund Urheber: damedeeso / 123RF.com

Auf jeden Fall ist gerade bei hohem Fieber der Tierarzt Ihr erster Ansprechpartner, der zum einen die grundlegende Erkrankung herausstellt und zum anderen eine therapeutische Behandlung einleitet, die Ihrem Hund sofort hilft.

Fieber messen beim Hund

Grundsätzlich handelt es sich bei Fieber um eine Gegenreaktion des Körpers und einen inneren Kampf gegen Viren, Bakterien und Entzündungsherde. So ist Fieber erst einmal nichts Schlechtes. Dennoch ein Zustand, der auf eine schwerere Erkrankung hinweist. Hundehalter sollten immer den Zustand ihres Tieres im Blick behalten, um richtig reagieren zu können. Von daher erklären wir euch in diesem Ratgeber, wie das Fieber messen beim Hund eigentlich funktioniert.

 

Fieber messen beim Hund – das Wichtigste auf einen Blick:

  • Hunde liegen bei 37,5-39°C im Normalbereich. Ab 40°C hat ein Hund Fieber.
  • Die Körpertemperatur liefert wichtige Vitalwerte.
  • Verwende ein Thermometer für deinen Hund und eines für die Zweibeiner.
  • Übe von Zeit zu Zeit das Fieber messen beim Hund und notiere die Normalwerte.

 

Wie Fieber messen beim Hund?

Uns bleibt zumeist nichts anderes übrig, als Fieber zu messen, wenn wir den aktuellen Gesundheitszustand eures Hundes überprüfen wollen. Durch nichts lässt sich der Krankheitsverlauf besser beurteilen als über die Körpertemperatur. Das mag ein Grund sein, warum das Fieber messen eine der Untersuchungsschritte ist, auf den Tierärzte niemals verzichten. Für erwachsene Hunde sollte das Fiebermessen etwas ganz Normales sein, das bereits im jungen Alter trainiert wurde. Darüber hinaus empfiehlt es sich, ein paar Leckerbissen in der Tasche zu haben.

 

 Vorbereitungen beim Fieber messen beim Hund

Zunächst einmal ist die Vermutung von Fieber eine Voraussetzung. Andernfalls braucht ihr es nicht messen. Gerade bei tragenden Hündinnen, bei denen die Geburt bevorsteht, messen die Züchter über die letzten Tage immer wieder die Körpertemperatur. Hier kann ein Abfall der Körpertemperatur die baldige Geburt in den nächsten 12-24 Stunden anzeigen. Auch in medizinischen Notlagen, wie zum Beispiel bei einer Vergiftung, muss Fieber gemessen werden.

 

Sicher Fieber messen beim Hund

Zu Anfang sollten Hundehalter ihren Vierbeiner beruhigen und an einer Leine sicherstellen. Weitere Vorkehrungen zum Selbstschutz bieten Maulschlingen und Baukörper. Wobei viele Hundehalter ihre Vierbeiner folgerichtig einschätzen können. Einige Hunde müssen in die stabile Seitenlage gebracht werden, um sie so ruhig wie möglich zu halten. Für das Fiebermessen beim Hund eignen sich nur Thermometer mit einer weichen und runden Spitze. Diese gibt es im Heimtierbedarf. Sie sollten in jedem Erste Hilfe Set enthalten sein. Wir raten euch aus hygienischen Gründen davon ab, das Fieberthermometer für die Haustiere und für den Menschen zu verwenden.

Tipp: Bestenfalls hilft eine zweite Person beim Fiebermessen. So kann ein Helfer den Hund fixieren und beruhigen – der andere konzentriert sich voll und ganz auf das Fieber Messen beim Hund.

 

Diagnose: Wann hat mein Hund Fieber?

Schlussendlich handelt es sich bei Fieber bei Hunden um eine Erhöhung der normalen Körpertemperatur über ein gewisses Level hinaus. Immer wenn Ihr Hund müde und schlapp erscheint, ist die Gefahr groß, dass seine Körpertemperatur angestiegen ist. Die Ursachen für Fieber bei Hunden können vielfältig sein. Gesunde Menschen haben eine Körpertemperatur zwischen 36 °C und 37 °C. Beim Hund sieht das ganz anders aus, denn hier liegt die gesunde Körpertemperatur bei 38 °C bis hin zu 39 °C.

 

Ab wann hat mein Hund Fieber:

  • 38-39°: normale Temperatur
  • 39-40°: erhöhte Temperatur – nach Sport und Fahrradfahren vollkommen normal
  • ab 40°: Hund hat Fieber
  • auf 41°: Hund hat hohes Fieber, was auf Dauer zu einer Lebensgefahr führt
  • ab 42°: Hund hat lebensbedrohlich hohes Fieber, es kann zu einer Gerinnung des körpereigenen Eiweiß führen

Dabei variieren die Temperaturen je nach Alter, sodass sich Welpen bei bis zu 39,5°C im ganz normalen Bereich bewegen. Gerade ältere Hunde siedeln sich in Bezug auf die Temperatur zumeist im unteren Bereich an.

 

Wann ist Fieber bei Hunden lebensgefährlich?

Bei dem geringsten Anstieg der Temperatur nun auf Fieber bei Hunden und erste Hilfe Maßnahmen zu tippen, wäre vollkommen übertrieben, denn es kann ganz harmlose Ursachen haben. Zum Teil ist es wissenschaftlich erwiesen, dass bei starker körperlicher Aktivität, Ihr Hund auch dazu neigt, an Körpertemperatur zuzulegen. Andere Hunde neigen zu einer beständig hohen Körpertemperatur oder zu einer erhöhten Temperatur zu einer bestimmten Tageszeit.

Jedoch wird das Fieber bei Hunden bei Temperaturen über 42 °C absolut lebensbedrohlich. Hier gilt es, Erste Hilfe Maßnahmen einzuleiten und sofort zu handeln. Insbesondere bei heißen Temperaturen über 30 °C neigen einige Rassen dazu, sich vollkommen zu übernehmen. Dies endet schlimmstenfalls in einem Kollaps und in einem Schockzustand beim Hund. In den meisten Fällen ist Fieber bei Hunden aber nicht das alleinige Symptom: Es tritt in Verbindung mit vielen anderen Begleiterscheinungen auf. So gehen Fieberschübe einher mit Schüttelfrost und mit einem Unwohlsein sowie Schlappheit. Der gesamte Zustand des Hundes ist vom Fieber angegriffen, das werden erfahrene Hundehalter ihrem Vierbeiner sofort ansehen.

 

Krankheitsursachen für Fieber bei Hunden: erste Hilfe & Behandlung

  • Hat Ihr Hund Fieber, wird er zumeist weniger Futter aufnehmen,
  • er liegt lustlos und schlapp da,
  • ist teilnahmslos und
  • kann weniger Kot absetzen.
  • Darüber hinaus können je nach Höhe und Intensität des Fiebers weitere Beschwerden auftreten.

Leidet Ihr Hund nur einen Tag lang an Fieber, haben wir es mit ephermerem Fieber zu tun. Akute Fieberzustände bei Hunden dauern hingegen 8 bis 14 Tage an. Bei Fieberzuständen oder einer Temperaturerhöhung bis zu drei Wochen spricht der Tierarzt von subakutem Fieber. Chronisch wird der Zustand, wenn er über drei Wochen anhält. Zu den häufigsten Ursachen von Fieber bei Hunden gehören die folgenden Erkrankungen und Infektionen:

  • Bakterien, Parasiten und Viren,
  • Staupe und Tollwut,
  • Zwingerhusten,
  • Parvovirose,
  • Borreliose,
  • Babesiose,
  • ansteckende Leberentzündung,
  • Immunerkrankungen,
  • Hornhautentzündungen,
  • Tumore und Abzesse.

Die Körper-Temperatur ist ein sogenannter Vital-Wert, wie Blutdruck oder Herzfrequenz. Sie liegt beim gesunden Hund bei 38–39 °C. Der Wärmegrad ist individuell, bei kleinen oder jüngeren Tieren ist er höher als bei großen oder älteren. Damit Du besser einschätzen lernst, ob Dein bester Freund unter Fieber leidet, merkst Du Dir seine normale Temperatur. Selten steigt die eines Hundes auf über 42 °C an. Der Sachverhalt bedeutet Gefahr für das Leben Deines Haustieres.

Eine Reihe von Symptomen begleitet Fieber beim Hund. Das Tier ist:

  • schlapp und antriebslos,
  • es frisst nicht,
  • es hat Schüttelfrost,
  • die Haare sträuben sich,
  • die Ohren sind heiß,
  • die Nase ist trocken,
  • der Hund hechelt ohne Grund,
  • der Puls ist erhöht,
  • der Kot ist trocken und fest („Fieberkot“).

Diese Anzeichen beweisen die Erhöhung der Körper-Temperatur nicht eindeutig. Den Verdacht, dass Dein Hund Fieber hat, bestätigst Du sicher mithilfe eines Fieber-Thermometers.

Die Tier-Rettung München empfiehlt, die Spitze desselben mit Vaseline oder etwas Öl einzufetten, damit es besser gleitet. Zum Messen hältst Du den Schwanz des Tieres nach oben und führst es etwa zwei Zentimeter in den After ein. Übe die Behandlung mit Deinem gesunden Hund. So lernst Du die normale Temperatur Deines Vierbeiners kennen. Er wehrt sich im Ernstfall nicht gegen die unangenehme Prozedur. Ein digitales Thermometer misst schneller als eines mit Quecksilber und ist daher zu empfehlen. Nach der Messung reinigst Du das Gerät sorgfältig mit einem Desinfektionsmittel. Deine Hände wäschst Du im Anschluss daran gründlich.

 

Fieber ist ein Symptom, keine Krankheit

Für eine erhöhte Temperatur kommen viele Ursachen infrage. Wie beim Menschen ist Fieber beim Hund ein Symptom für eine Infektionskrankheit. Dabei handelt es sich um von Bakterien, Viren oder Pilzen hervorgerufene Erkrankungen. Das Immunsystem des Tieres reagiert und nutzt die hohe Körpertemperatur, um Krankheits-Erreger zu bekämpfen. Leichtes Fieber verschwindet in der Regel von selbst und bedarf keiner Therapie durch den Tierarzt. Gib Deinem Vierbeiner ausreichend zu trinken, da die erhöhte Temperatur ihm viel Flüssigkeit entzieht.

Schwächt das Fieber Deinen Hund stark oder dauert es längere Zeit an, konsultiere Deinen Tiermediziner. Er klärt die genaue Ursache für die erhöhte Temperatur und behandelt die dahinter steckende Krankheit. Über 42 °C hohes Fieber bedroht das Leben Deines Freundes. Stelle Deinen Hund umgehend dem Tierarzt vor. Stark erhöhte Temperatur deutet auf eine schwere Erkrankung hin und bedarf einer dringenden Therapie. Da einige der infrage kommenden Krankheiten Ansteckungsgefahr bedeuten, achte auf die Hygiene und halte Dich genau an die Anweisungen des Tierarztes.

Neben Infektions-Krankheiten begründen inflammatorische Erkrankungen eine zu hohe Körper-Temperatur. Hunde mit hängenden Ohren sind anfällig für Entzündungen derselben, die manchmal mit Fieber einhergehen. Hält Dein Hund den Kopf schräg und schüttelt ihn vermehrt, deutet dies auf eine solche Entzündung hin. Das „Tiermedizin-Portal“ zählt sie zu den zehn häufigsten Hunde-Krankheiten.

Weitere Ursachen für Fieber sind:

  • entzündliche Darmerkrankungen,
  • Abszesse,
  • Gesäuge-Entzündungen,
  • Gebärmutter-Vereiterungen,
  • immunbedingte Krankheiten wie Rheuma,
  • Parasiten,
  • Nebenwirkungen von Medikamenten,
  • Knochenmarks-Erkrankungen,

Die genaue Ursache ermittelt der Tierarzt.

 

Behandlung und Vorbeugung von Fieber beim Hund

Das Fieber bei Deinem Hund behandelt der Tierarzt entsprechend der Ursache. Bei bakteriellen Infektionen verschreibt er Antibiotika, bei der Ohren-Entzündung bekommst Du Tropfen und spezielle Reiniger. Mit der Heilung geht das Fieber zurück. Fiebersenkende Mittel verabreichst Du Deinem tierischen Freund einzig, wenn die Ursache der hohen Körpertemperatur ihn zu stark schwächt.

Für einige Infektions-Krankheiten existieren wirksame Impfungen, von denen Dir die wichtigsten Dein Tierarzt empfiehlt. Sie beugen Fieber sowie teils lebensbedrohliche Krankheiten wie Tollwut vor. Zecken- und Floh-Halsbänder schützen Deinen Hund vor Infektions-Krankheiten übertragende Parasiten. Im Anschluss an jeden Spaziergang suchst Du das Tier vorbeugend nach Zecken ab. Vorhandene entfernst Du umgehend mit einer geeigneten Pinzette.

Leichtes Fieber beim Hund beunruhigt Dich nicht. Es bedarf keiner Therapie. Hohes Fieber erfordert den Besuch beim Tierarzt, damit er die entsprechenden Maßnahmen ergreift. Um schlimmere Krankheiten zu vermeiden, impft Dein Veterinär den Hund regelmäßig. Du schützt ihn mit geeigneten Mitteln gegen Zecken und Flöhe.

Eigentlich sind Erste Hilfe Maßnahmen bei fiebrigen Hunden nur dann notwendig, wenn es sich um den akuten Bereich über 42 °C handelt, denn dann ist der Hund in seiner Handlung massiv eingeschränkt und es besteht Lebensgefahr. Bei einem schlechten Allgemeinzustand beim Hund sollten Sie Ihren Vierbeiner sofort einpacken und mit ihm zum Tierarzt fahren. Herrscht eine andere Grunderkrankung vor, die zu Fieber bei Hunden führt, ist es nur hilfreich, diese Basiserkrankung zu bekämpfen – zum Beispiel über Antibiotika oder andere Medikamente – die gegen eine Entzündung oder Infektion vorgehen.

kranker hund

fiebriger Hund damedeeso / 123RF Bilder

 

Fiebermessen bei Hunden, so einfach!

Um den Gesundheitszustand Ihres Hundes zu überprüfen, ist es unerlässlich, Fieber messen zu können. Hierfür können Sie ein normales digitales Fieberthermometer aus der Apotheke verwenden. Fieber wird beim Hund im After gemessen:

 

Vorbereitung zum Fiebermessen beim Hund:

  1. Cremen Sie den vorderen Bereich des Fieberthermometers mit etwas Vaseline ein. So gestalten Sie den Prozess des Fiebermessens für Ihren Vierbeiner so angenehm wie nur möglich.
  2. Lassen Sie das Fieberthermometer auf keinen Fall los, sondern halten Sie es über den gesamten Verlauf fest.
  3. Gerade bei hohem Fieber befindet sich Ihr Hund in einer Ausnahmesituation, bringen Sie sicherheitshalber eine Leine an oder wenn möglich eine Maulschlinge und reden beruhigend auf Ihren Hund ein.
  4. Bestenfalls legen Sie Ihren Hund in die stabile Seitenlage, so wird er sich vermutlich schneller beruhigen.

Die Temperatur bei Hunden wird immer im After gemessen. Nachdem ihr die Spitze des Thermometers mit etwas Öl oder Vaseline vorbereitet habt, um es eurem Hund so angenehm wir nur möglich zu machen.

 

Anleitung zum Fiebermessen beim Hund:

  1. Mit einer Hand den Schwanz hochhalten,
  2. mit der anderen Hand das Thermometer um ca. 2 cm einführen.
  3. Das Thermometer über die gesamte Zeit festhalten.
  4. Zumeist zeigen die elektronischen Thermometer über ein Signal an, wann sie die Temperatur gemessen haben.
  5. Im Anschluss wieder vorsichtig rausziehen.

 

Redet über die gesamte Zeit hinweg beruhigend auf euren Hund ein. Es kann sinnvoll sein, von Zeit zu Zeit das Messen der Körpertemperatur mit dem eigenen Hund zu üben. So gibt es später in der Notfallsituation keinerlei Probleme. Darüber hinaus behaltet ihr die Normalwerte eures Hundes im Blick. Direkt nach dem Gebrauch eines Thermometers, sollte es gründlich gereinigt und dann mit Desinfektionsmittel nochmals nachbearbeitet werden. Hundehalter sollten sich ihre Hände auf jeden Fall waschen und ebenfalls desinfizieren.

Haltet nach dem Fiebermessen eine Belohnung für euren Vierbeiner bereit, wenn er ruhig und bereitwillig stillgestanden hat. Habt ihr eine besorgniserregende Körpertemperatur festgestellt oder hat euer Hund wirklich Fieber? Dann solltet ihr mit sofort zum Tierarzt fahren!  Jetzt kann zumeist nur noch eine Antibiotika-Kur helfen.

 

Akutes Fieber bei Hunden: Erste Hilfe Maßnahmen einleiten

Im Prinzip handelt es sich bei Fieber um eine schlüssige Reaktion des Immunsystems und um den automatischen Abwehrmechanismus des gesamten Körpers. Die Krankheitsträger sollen bekämpft werden. So ist zumeist eine andere auslösende Erkrankung an einem Fieberschub schuld. Stellen Sie bei einer Überhitzung und einem einhergehenden lebensbedrohlichen Zustand des Hundes eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung sicher und verschaffen dem Hund so schnell wie möglich Abkühlung.

  • Kalte und feuchte Handtücher und Lappen sollten Sie auf den Körpern und den Kopf legen.
  • Reden Sie beruhigend auf ihn ein und
  • gehen Sie sofort aus der Sonne.
  • Weiterhin sollten Sie versuchen, Ihrem Hund so viel Flüssigkeit wie möglich zuzuführen und die Flüssigkeit immer weiter abzukühlen.
  • Besonders starkes Hecheln sollten Sie versuchen, über Beruhigung und über langsame Streichebewegungen nach unten zu führen.
  • Senken sich die Temperaturen des Hundes, wird auch der Zustand der Aufregung weiter nach unten abflachen. Gerade bei akuten Fällen und bei einem Hitzeschock ist es notwendig, sofort die Notfallhilfe anzurufen und einen Tierarzt zu kontaktieren. Es zählt jede Sekunde.
  • Überprüfen Sie immer wieder die Temperatur Ihres Hundes und checken, ob diese nach unten oder weiter nach oben geht.
  • Bedenken Sie, es kann eine medizinische Notlage vorliegen, nämlich wenn sich der Hund vergiftet hat. Hier ist starkes Fieber und Erbrechen eines der akuten Warnsignale. In diesem Fall kann Ihnen nur ein Tierarzt weiterhelfen. Fragen Sie Ihren Tierarzt, ob er eine Notfallhotline bietet und in kritischen Situationen verfügbar ist.

 

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