Hundekekse ohne Getreide Copyright: kayglobal bigstockphoto

Lecker und gesund Hundekekse ohne Getreide

Getreide gehört eigentlich nicht in das Hundefutter. Viele Vierbeiner reagieren darauf mit Allergien und Verdauungsproblemen. So sollten wir einige Hundekekse ohne Getreide auswählen und von ihren Vorteilen profitieren.

Wie du getreidefreie Hundekekse selbst herstellen kannst und was du beim Kauf beachten solltest, erfährst du in diesem Beitrag.

Hundekekse ohne Getreide – Das Wichtigste in der Übersicht:

  • Leckerlies und Hundekekse ohne Getreidespuren selber backen
  • Parmesan, Wurst, Fleisch, Obst und Gemüse erlaubt
  • Hunde Ausstechformen für kreative Geschenke
  • getreidefreie Hundekekse für allergische Hunde bestens geeignet
  • schnelle und einfache Zubereitung auf Basis weniger Zutaten

Warum Hundekekse ohne Spuren von Getreide füttern?

Wer auf der sicheren Seite bleiben möchte, entscheidet sich für Hundekekse ohne Getreide. Zum einen ist Gluten ein Allergen, das in Getreide enthalten ist und das zu allergischen Reaktionen führt. Zum anderen gehören Getreidesorten niemals in das Hundefutter, werden aber zum Strecken bei besonders günstigen Hundefuttersorten eingesetzt.

Alternativen für Getreide sind Kichererbsen, Kokos, Hirse, Reis und Buchweizen, die Hunde problemlos vertragen.

Hundekekse ohne Getreide selber machen

Im Prinzip sollten sich Anfänger beim Hundekekse backen erst einmal an den einfachen Rezepten orientieren. Schlussendlich gilt es, die Zutaten ins richtige Verhältnis zu setzen und auszutesten, was dem Hund schmeckt. Auf jedes Backblech gehört unbedingt Backpapier. Du solltest es keinesfalls mit Butter einreiben. Zudem lassen sich Hundekekse danach ganz einfach vom Backpapier entfernen.

Versuche gerade mit Meeressalz sparsam umzugehen. Entscheide dich hier für die minimale Menge. Es entscheidet nicht unser Geschmack, sondern der unserer Hunde. Kein Hund braucht Gewürze. Zu viel Salz würde unserem Hund schädigen.

Probiere diese Hundekekse:

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Nicht nur die Barfer stellen voller Hingabe ihre Hundekekse selbst her. Es ist eine wirklich gute Alternative, um für Freunde und Bekannte sowie ihre Vierbeiner eine passende Überraschung zuzubereiten oder die eigenen Belohnungen selbst in der Hand zu halten. Ich selbst habe mich schon mit Parmesan, Banane, Leberwurst und Thunfisch ausprobiert und ausgehend von dieser Basis kleine Gourmethappen kreiert.

Im Prinzip ist alles erlaubt, was schmeckt, vorausgesetzt es steht auf dem Speiseplan unserer Hunde. Zucker und Schokolade sowie andere schadhafte Gewürze und Schärfungsmittel haben nichts in den Hundekeksen zu suchen. Wer nicht sicher ist, ob eine Zutat überhaupt erlaubt ist, sollte diese nachschlagen oder bei einem anderen Hundehalter nachfragen.

Reiswaffeln ohne Getreide backen

Aus Reismehl, Sonnenblumenkernen, Haselnüssen oder Walnüssen, einem Ei, Honig, Olivenöl und Wasser entstehen Reiskekse. Ich empfehle, bereits gehackte Nüsse zu kaufen. Dann erspart ihr euch sehr viel Arbeit. Sind die Nüsse gemahlen, nehmen die Hundekekse ohne Getreide eine ganz weiche und luftige Konsistenz an.

Achtung: Nicht jede Nuss ist für den Hund geeignet.

Schritt für Schritt entsteht aus den einzelnen Zutaten der Teig, der zu Hundekeksen geformt wird und bei 180° für die nächsten 20 Minuten in den Backofen wandert. Die Hundekekse sollten danach noch weich sein und auf Fingerdruck nachgeben. Lass die Leckerlis nun kalt werden und testet es danach bei deinem Hund.

Es steht dir vollkommen frei, mit Fisch, Fleisch, Obst und Nüssen zu experimentieren. Auch mit dem Käse und Quark haben sich als beliebte Zutaten für Hundekekse ohne Getreide durchgesetzt. Besorge dir einen Ausstecher in Hunde- oder Knochenform. Dann kannst du auch für Freunde und Bekannte Hundekekse backen, die sie dann ihren Lieblingen geben. Wer keine Ausstechform hat, rollt den Teig einfach zusammen und schneidet es dann in gleichgroße Stücke ab.

Fleischfresser aufgepasst: Hundekekse ohne Getreide

Aus Rinderhack, etwas Käse, zwei Eiern und Kichererbsenmehl sowie Leinöl etwas Möhren und Zucchini entsteht ein hundefreundlicher Leckerbissen. Das Ganze kannst du beliebig auch mit ein paar Kräutern aufpeppen. Doch solltest du hier vorsichtig vorgehen. Alles, was den eigentlichen Geschmack verfälscht, kann unseren Kunden nicht mehr ganz so gut schmecken.

Ausgenommen von Unverträglichkeiten sollte kein Hund vegetarisch ernährt werden. Fleisch bildet einen wesentlichen Bestandteil, der für die Entwicklung eines jungen Hundes ebenso entscheidend ist wie für den Knochenapparat, das Immunsystem und den Organismus. Getreide steht von daher bei vielen Hundebesitzern auf der roten Liste.

Hundekekse für allergische Hunde

Es gibt leckere Hundekekse für allergische Hunde. Hier solltest du auf jeden Fall auf Getreide verzichten, da dies bei besonders sensiblen Hunden zu Verdauungsproblemen und Hautproblemen führt. Grundsätzlich gilt es erst einmal festzustellen, auf was dein Hund allergisch reagiert, bevor du seine Ernährung umstellst. Spezielle Futtermittel gibt es beim Tierarzt und im Fachhandel, dies gehen auf die besonderen Bedürfnisse sensibler Hunderassen ein.