CBD-Öl für den Hund

Das beste CBD-Öl für Hunde – Natürliche Heilung & Anwendung

Wir zeigen die Möglichkeiten von CBD Öl für Hunde und haben die wichtigsten Anwendungsbereiche, die Wirkungschancen und Nebenwirkungen für natürliches CBD-Öl für Euch zusammengestellt, unten seht ihr was ihr bei der Anwendung beachten müsst und erfahrt ob es sich für eueren Hund eignet.

Leiden Hunde unter Angstzuständen oder Schmerzen, kommt CBD-Öl als Linderungsmaßnahme infrage. Hochwertige CBD-Öl Produkte zeichnen sich durch in der EU zugelassene Hanfsorten und Bio-Qualität aus. Sie enthalten keine Zusatzstoffe.

Checkliste zu CBD-Öl für Hunde:

  • Was: CBD ist ein Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf. Dieses wirkt nicht psychoaktiv. Mehrere CBD-Produkte für Hunde stehen zur Auswahl. Das Öl setzt sich aus einem Trägeröl sowie Hanfextrakt zusammen. Es enthält weniger als 0,2 Prozent THC. Das Kürzel steht für den Wirkstoff Tetrahydrocannabinol.
  • Wann: Wann die Wirkung des CBD-Öls eintritt, hängt vom Anwendungszweck ab. Bei Angsthunden wirkt es innerhalb weniger Minuten.
  • Wie: Den Wirkstoff CBD erhalten Hunde in Form von Öl und Tropfen. Alternativ verkaufen Anbieter Leckerlies mit CBD.
  • Wo: CBD-Öl findet in der Human- und Veterinärmedizin ihren Einsatz. Bei Hunden soll es hauptsächlich gegen Angstzustände und Schmerzen
  • Wie viel: Bei CBD-Ölen für Hunde unterscheiden sich die angebotenen Größen der Flaschen. Hauptsächlich wählen die Haustierbesitzer zwischen zehn und 30 Milliliter CBD-Öl.
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Premium CBD Öl von Fitono

CBD-Öl

Empfehlenswertes Premium CBD Öl für Hunde finden ihr bei Fitono. Das CBD Öl eignet sich für alle Hunderassen. Abhängig von der Größe des Hundes unterscheidet sich die CBD-Konzentration. Um den Hunden die Aufnahme zu erleichtern, verwendet Fitono MCT-Öl aus Kokosfett als Trägeröl. Die Produkte sind vegan und zeichnen sich durch ihre Bio-Qualität aus. Der Hersteller verzichtet auf Zusatzstoffe, Pestizide und Gentechnik.

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Was Du zur CBD-Anwendung beim Hund wissen musst:

Qualität und Konzentration an CBD

Beim CBD-Öl für Hunde steht eine hohe Natürlichkeit im Vordergrund. Hochwertige Produkte sind frei von Gluten und Laktose. Die Anbieter achten auf eine sorgfältige Herstellung, beispielsweise bei einer schonenden Extraktion von Kohlenstoffdioxid.

Ebenso relevant zeigt sich die gute Verträglichkeit des CBD-Öls für den Hund. Um diesem die Aufnahme zu erleichtern, achten die Hersteller auf einen neutralen Geschmack des Öls. Sie verzichten auf bitteres Hanföl als Trägeröl. Um Nebenwirkungen vorzubeugen, passen sie die Konzentration an CBD in den Ölen an das Gewicht der Tiere an.

Hochwertiges CBD-Öl erhalten Käufer in drei Stärken. Beispielsweise enthält es Hanfextrakt in einer Konzentration von drei, fünf und zehn Prozent. Dadurch passen die Hersteller die Tropfen an die Bedürfnisse kleiner, mittelgroßer und großer Hunderassen an. Sie verkaufen sie mit empfohlener Rasse- oder Gewichtsangabe.

Die Wirkung von CBD auf Hunde

Durch das CBD-Öl entstehen beim Hund keine psychoaktiven Reaktionen. So kann es wirken:

  • Entzündungshemmend
  • Entkrampfend
  • Angstlösend

Zusätzlich soll Cannabidiol Übelkeit bei den Haustieren lindern. In Form von Öl kann es sich auf das ECS beim Hund auswirken. Das Kürzel steht für das Endocannabinoid-System, einen Teil des Nervensystems. Dieser reguliert unterschiedliche Prozesse im Körper, beispielsweise das Weiterleiten von Schmerzreizen oder die Ausschüttung von Stresshormonen.

Das CBD dockt an die ECS-Rezeptoren an, um Beschwerden wie Stress, Angst und Nervosität zu lindern.

CBD-Öl
Cannabis Formel CBD. Strukturmodell des Cannabidiol-Moleküls. Produkte aus Hanföl. Heilendes Marihuana-Konzept Bild: Aleksandr Kravtsov, bigstockphoto

Anwendungsgebiete von CBD beim Hund

CBD-Öl kommt in der Tiermedizin in unterschiedlichen Situationen zum Einsatz. Die Tierbesitzer verabreichen es ihren Hunden, wenn diese unruhiges, nervöses oder hyperaktives Verhalten zeigen. Bei Stress und Angst kommt es gleichermaßen zum Einsatz. Weitere Anwendungsgebiete bestehen in:

  • Fellproblemen
  • Hauterkrankungen
  • Epilepsie
  • Entzündungen
  • Schlafbeschwerden sowie
  • Schwäche des Immunsystems

CBD-Öl kommt für Tiere mit Verdauungsbeschwerden oder einem gestörten Fressverhalten infrage. Leiden Hunde unter Arthritis, unterstützt CBD die Schmerzbehandlung. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie von C. Verrico et al. vom Baylor College of Medicine aus dem Jahr 2020.

Cannabidiol kann Zellschwellungen reduzieren. Es wirkt gleichzeitig schmerzdämpfend. Dieser Doppeleffekt kommt Hunden mit Arthritis und Arthrose zugute, um deren Beweglichkeit zu verbessern.

Aufgrund der lindernden Wirkung im Bezug auf Übelkeit und chronische Schmerzen eignet sich CBD für Hunde mit einem Tumor.

In der Humanmedizin untersuchen Forscher die Wirkung von CBD auf Tumorwachstum und -Ausbreitung. Laut einer Studie der St. George’s University of London könne CBD als Therapieoption bei bösartigen Hirntumoren infrage kommen. Ob sich die Ergebnisse auf Hunde übertragen lassen, blieb bisher ungeklärt.

Nebenwirkungen

Um das Risiko von Wechsel- und Nebenwirkungen zu reduzieren, sprechen Haustierbesitzer die Anwendung von CBD mit dem Tierarzt ab. Mögliche Folgen nach der Einnahme durch den Hund sind Durchfall und Übelkeit.

Empfohlene CBD Produkte für den Hund:

 

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